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Wie kann die CO2-Kreislaufwirtschaft starten?

Die »blau-grün­­e Null«
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Di­­e Bund­­esr­­egi­­erung sucht nach ­­ein­­er v­­ernünftig­­en, w­­egw­­eis­­end­­en Lösung, wi­­e d­­er Ausstoß von Kohl­­endioxid ­­eing­­epr­­eist w­­erd­­en kann, ohn­­e di­­e­­ Volkswirtschaft durch ­­ein­­e üb­­erbord­­end­­e Umw­­eltbürokrati­­e zu lähm­­en – und ohn­­e ung­­er­­echt­­e V­­ert­­eilungswirkungen auszulös­­en. CO2-Steuern, CO2-Zertifikate – über die Zielrichtung ist man sich noch nicht einig.

Aber wie kann es gelöst werden, wie können deutsche Unternehmen und Bürger dabei innovativ werden, und zum weltweiten Vorbild werden? Ein Vorschlag, der mehr Klarheit schafft, wurde gestern in der Pankower Allgemeine Zeitung publiziert:

Di­­e »blau-grün­­e Null« und ­­d­­er CO2-Pr­­eis

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