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Wohin mit zu vielen Äpfeln?

Äpfel bitte sammeln!
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Im September werden wieder über 800 Spandauer Kita- und Schulkinder an der Apfelwerkstatt im Schulumweltzentrum Spandau (SUZ) ,Standort „Gartenarbeitsschule – Borkzeile“ ( Borkzeile 34, 13583 Berlin-Spandau) und in der Gartenarbeitsschule Hakenfelde teilnehmen.
Hier lernen sie Wissenswertes rund um das Thema, verarbeiten Äpfel zu Apfelsaft und Apfelgelee, verkosten unterschiedliche Apfelsorten oder backen Apfelkuchen.

Für die Aktion werden wieder viele unbehandelte Äpfel benötigt. Die Schale soll mit verarbeitet werden.

Gessammelt werden wieder Äpfel, die möglichst aus Privatgärten stammen. Die Kinder sollen auch erfahren, dass man den Apfel durchaus mit einem Wurm teilen kann und man auch Fallobst zu leckeren Sachen verarbeiten kann.

Wie kommen die Äpfel zur Gartenarbeitsschule?

Die gesammelten Äpfel dürfen direkt abgeben werden. Per Auto oder Rad können Äpfel wochentags zwischen 7.00 Uhr und 9.00 Uhr sowie zwischen 13.00 Uhr und 14.30 Uhr über die Zufahrt Jugendverkehrsschule gebracht werden (Bitte im Schritttempo fahren!).
Zufahrt: hinter der Askanier GS Eingang Petersenweg.
Kontakt: Tel. 2630 53 45 | Mail: borkzeile@suz-spandau.de | Fax: 26340118

Gartenarbeitsschule „Borkzeile“ | Borkzeile 34 | 3583 Berlin-Spandau


Apfel des Jahres 2020: der Danziger Kantapfel, auch Liebesapfel genannt.
Wissenswertes um alte Apfelsorten und Apfelanbau und Obstgehölzpflege gibt es beim Pomologen Verein in Hamburg, der auch eine Regionalgruppe Berlin-Brandenburg hat. Wer alte Apfelsorten erhalten möchte, kann auch die Redaktion informieren. Es sind mehrere Naturausgleichsprojekte in Berlin und Brandenburg mit Streuobstwiesen in Vorbereitung, die künftig per anzeigio Satelliten-Internet betreut werden.
info@spandauer-tageszeitung.de

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