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Digital-mediale SmartCity-Planungskoordination in Spandau

Smart City Bluebook

Die Spandauer-Tageszeitung verfügt über ein eigenes Anzeigensystem „anzeigio – Anzeigen mit intelligenten Optionen.“ — Das ist völlig anders, als in allen anderen digitalen Zeitungen.
Es kann analoge UND datengesteuerte Systeme und alle Geschäftsmodelle in der Stadt „allgemeinöffentlich“ zugreifbar machen.
Anders als kommunale Stadtportale, kann eine pressefreie digitale Zeitung auch Nachrichten und eCommerce syntegrieren und vielfältige digitale und mediale Angebote orchestrieren.
Damit entstehen für eine Stadtgesellschaft wichtige Schlüsselfunktionen, digitale Marktrechte und gesamtwirtschaftliche Nutzenfunktionen:

Stadtrechte und Bürgerrechte – wirtschaftliche Entfaltungsfreiheiten
„OpenAccess for All“ wird gesichert, Datenschutz und alle digitalen Rechte der Person — auch Bürgerrechte — werden durch Öffentlichkeit und Transparenz nachvollziehbar und gesichert. Wichtiges Ziel: auch die sich entwickelnden „digitalen Bürgerrechte“ der „Cities Coalition for Digital Rights“ werden künftig gesichert und gewahrt! — Schon jetzt besonders innovativ: Cookies und Tracking werden in der Zeitung ganz abgelöst!

Zukünftig muss auch die Inklusion abgesichert werden. Dies erfordert hohe wirtschaftlich-technische Aufwendungen für Zielgruppen und Betroffene.

Inklusive Soziale Marktwirtschaft — Kommunalwirtschaft — europäische Wirtschaftsordnung und fairer Wettbewerb
Die Ausgangsbedingungen für eine „inklusive, soziale und intelligente Ökonomie“ werden geschaffen: Arbeitsteilungen, Transaktionen, lokale Märkte, Gemeingutökonomien, kommunale Tarife und Netzwerk- und Plattformökonomien werden lokal verhandelbar und gestaltbar.

Übergang in Kreislaufwirtschaft und syntegrative Marktwirtschaften
Das offene, technologieoffene Anzeigensystem anzeigio ermöglicht es, den Übergang in die Kreislaufwirtschaft mit offenen Angeboten und kommerziellen Web-Services „einfach UND supereffizient“ zu gestalten.

Das bisherige Wirtschaftssystem der sozialen Marktwirtschaft wird sich transformieren und erweitern: „Markt“ und „Synergien“ werden künftig als tragenden Prinzipien eine wirtschaftliche Entfaltung bestimmen. Dabei müssen die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN-2030-Agenda eingehalten
werden. Diese werden künftig auch im Anzeigensystem integriert und in Angeboten, im eCommerce, im Marketing und in Technologien, Medienformaten und Publikations-Modellen syntegriert! Der große Vorteil: bisherige Werbeausgaben im globalen Internet können in lokale Projekte zum CO2-Ausgleich und zur Umweltentlastung gelenkt werden. In Spandau liegen dafür rund 1.600 €/Einwohner/Jahr in Reichweite!


Digital-mediale SmartCity-Planungskoordination öffnet neue Chancen
Unter den 97 Ortsteilen in Berlin gibt es Inseln digitalwirtschaftlicher Wertschöpfung und auch digitalwirtschaftliche Senken. Jede App führt zwischen 13% bis 50% ihrer Roherträge als Lizenzgebühren an Google und Apple ab. So entstehen Digital-Datensenken und transaktionsökonomische Senken, die in der Regel auch alle lokalen digitalen Geschäftsmodelle mit Kosten belasten und sogar gänzlich ökonomisch entwerten.

Manche Ortsteile sind auch im Internet weniger sichtbar. Oder es gibt zu kleinteilige traditionell analoge Wirtschaftstrukturen am Stadtrand. Bessere Sichtbarkeit Bezirk und berlinweites Marketing helfen, neue Umsatzchancen aufzuschließen.

Zusätzlich wenden des Land Berlin und der Bezirk Spandau Steuermittel in ganz unterschiedlicher Höhe für die einzelnen Ortsteile auf.
Die Förderung für das Altstadt-Marketing und für Quartiersmanagement sorgen auch für Fehlsteuerungen, Mitnahme-Effekte und auch soziale und marktwirtschaftliche Ungleichheiten, die sich auch wirtschaftlich auf die Ortsteile und ihre Geschäftschancen auswirken.

Lokale Zeitung + Anzeigensystem können hyperlokale Nachteile und Chancen ausgleichen und medienwirtschaftlich zugleich „Flat-Markets“ und „Supereffizienz“ im einzelwirtschaftlichen Sinne und gesamtwirtschaftlich absichern. Zugleich wird unmittelbare berlinweite Marktzugang erleichtert.

Neun Digitalraum-Profile in Spandau
Im Anzeigensystem „anzeigio“ werden deshalb Digitalraum-Profile gebildet, die Berlin in 97 Ortsteile und in die jeweiligen Bezirksregionen aufteilen. Im Bezirk Spandau sind es neun Ortsteile:

  • Falkenhagener Feld
  • Gatow
  • Hakenfelde
  • Haselhorst
  • Kladow
  • Siemensstadt
  • Spandau
  • Staaken
  • Wilhelmstadt.

Die Digitalraum-Profile bilden Einwohnerstrukuren und Marktstrukturen ab. Ziel ist es, digitalwirtschaftliche Potentiale freizusetzen. Suchmaschinen-Marketing und Map-Marketing wird erleichtert. Digitale Hotspots und Customer-Journeys und lokale Events können besser beworben werden. Nachrichtendichte und die Angebots-Dichte z.B. sind dafür wichtige Maßstäbe, um digitalwirtschaftliche Potentiale zu stärken. Auch können Defizite kenntlich gemacht werden, und digital-mediale Ausgleichsmaßnahmen entwickelt werden, die Marktchancen und lokale Gemeingutökonomien stützen.

Ansatzpunkte für neue digital-mediale Marktpotentiale
Im Bereich Messen, Tourismus und Verkehr ist der Ausgleich logistischer Standortnachteile möglich, die durch Schließung des Flughafen Tegel entstanden sind.
Staatliche Betreuungs- und Antragsökonomien im Kiez und in der Kreativ- und Kulturwirtschaft können auch für selbsttragfähige Geschäftsmodelle und gute Erwerbsarbeit geöffnet werden.
Für Neugründungen und bestehende KMU können neue Marktnischen und berlinweite Marktchancen eröffnet werden.
Auch Markthindernisse und lokale Innovationsblockaden können erkannt werden, etwa wenn sich Wirtschaftsvereine sehr auf staatliche Förderung und EU-rechtswirdrige Beihilfen verlasssen, statt selbst aktivierend zu agieren.



Einfach.SmartCity.Machen: Berlin!Das Mediennetzwerk Berlin und die Spandauer Tageszeitung helfen dabei, Angebote, Geschäftsideen und Geschäftsmodelle besser und zielgenauer sichtbar zu machen. Beliebige eCommerce-Angebote können konnektiert werden. anzeigio und das SmartCity Bluebook schaffen die Voraussetzungen für selbsttragfähige Geschäftsmodelle, gute Arbeit und Supereffizienz-Ökonomien. Künste, Kultur und Kulturwirtschaft und die Creative City werden in ihren Markt-Chancen durch Public Open Innovation und Urheber-Formate gestärkt.
Medieninnovationen im Internet der Dinge und der Sinne sind möglich!

Kontakt: info@anzeigio.de