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Ist „Flüchtlingspolitik“ die richtige Strategie?

Alltagsszene in Moria
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Kann Politik- und Programmsprache in die Irre führen und über falsche Alternativen hinwegtäuschen? Hat sich die deutsche Politik in Europa völlig verrannt? Verbrennt „Migrationspolitik“ unnötig Geld, Ressourcen und Zukunftschancen für die ganze Weltzivilisation und widerspricht sogar den Zielen der UN-Agenda 2030? Überfordern sich am Ende die Helfer selbst und befördern eine unendliche „Schlepperökonomie“?

Sind falsch verstandene politische Sprachmuster der Beginn von scheiternder Politik?

Grundsätzliche Fragen sind inzwischen aufgeworfen. Der Fall des Zwangslagers Moria auf Lesbos zeigt: so kann deutsche und europäischen Migrationspolitik nicht weitergehen.

Mehr dazu ist in einem Kommentar in der Berlin-Mitte Zeitung zu lesen:

Migrations-Kolonialismus sofort beenden! „Settlement“ statt Flüchtlingspolitik!

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