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Polizeibericht vom 14.09.2019

Polizei Berlin
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14.09.2019 | Spandau: Bedrohung und Beleidigungen mit fremdenfeindlichem Hintergrund

Gestern Abend soll es im Spandauer Ortsteil Falkenhagener Feld zu Beleidigungen mit fremdenfeindlichem Hintergrund und einer Bedrohung gekommen sein. Nach bisherigen Ermittlungen wartete eine 42-jährige Busfahrerin gegen 18.15 Uhr mit einem BVG-Bus der Linie M37 in der Straße Am Kiesteich auf die Polizei, da ein Kraftfahrer mit einem Transporter gegen den Außenspiegel des Busses gefahren war. Während dessen stieg ein Mann in den Bus und soll die 42-Jährige fremdenfeindlich beschimpft haben. Als der Tatverdächtige der Busfahrerin sehr nah gekommen sein soll, kam ein 31 Jahre alter Busfahrer, der mit einem weiteren Bus der Linie M37 hinter dem Bus der 42-Jährigen stand, hinzu. Der 31-Jährige soll daraufhin ebenfalls von dem Tatverdächtigen fremdenfeindlich beleidigt worden sein. Zusätzlich soll er den Busfahrer bedroht haben, wobei er hinten in seine Hose gegriffen haben soll. Der Busfahrer soll daraufhin den Tatverdächtigen von sich weg gestoßen haben. Der Tatverdächtige im Alter von 49 Jahren hatte sich dabei leicht an der Hand verletzt. Alarmierte Polizisten stellten die Personalien der Beteiligten fest und entließen sie anschließend. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin übernommen.

14.09.2019 | Spandau: Frau bei Unfall schwer verletzt

Bei einem Unfall gestern Nachmittag in Spandau wurde eine Zweiradfahrerin schwer verletzt. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war ein 62-Jähriger gegen 15.50 Uhr mit seinem Mercedes am Bismarckplatz in Richtung Müllerstraße unterwegs und wollte geradeaus die Schönwalder Straße überfahren. Dabei stieß er mit der von rechts kommenden, vorfahrtsberechtigten 54-Jährigen zusammen, die mit ihrem Leichtkraftrad die Schönwalder Straße in Richtung Lynarstraße befuhr und rechts an einem wartenden Auto vorbeigefahren war. Bei dem Zusammenstoß erlitt die Zweiradfahrerin Kopf-, Bein- und Rumpfverletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die weitere Unfallbearbeitung übernahm der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2.

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