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Der konstruktive und kollaborative Blick in die Zukunft in Spandau und Berlin!

Papierkranich - ein Glückssymbol

Von Michael Springer

Wenn in Japan ein gefalteter Kranich verschenkt wird, bedeutet es, dass der Schenker dem Beschenkten 1000 Jahre Glück und Gesundheit wünscht. Aber auch für den, der einen Kranich verschenkt ist es ein glücklicher Tag. Die japanische Legende ermutigt Menschen Kraniche zu falten, damit sich Wünsche erfüllen.

In der heutigen, krisenhaften Situation wird Vieles in Frage gestellt. Manche Dinge brechen ab, auch Lebensläufe, Firmen und Berufe und wirtschaftliche Perspektiven.

In der Medienbranche gibt es eine Dauerkrise, die auch mit Innovationen nicht mehr lösbar ist. Klassisch ausgebildete Journalisten aus „Mediaschools“ erleiden im immer härteren Wettbewerb „Burn-Outs“ oder sogar Depressionen. Ein in Hamburg verwurzeltes VOCER Institut für Digitale Resilienz befürchtet in einer aktuellen Studie den „digitalen Overkill“ und will Journalisten, Redaktionen und Nutzer und auf Fehlentwicklungen aufmerksam machen und eine breite Diskussion anstoßen, wie Fehlentwicklungen entgegen getreten werden kann. Mit der modischen Wortkombination „Digitale Resilienz“ sollen geistige und innere Kräfte gestärkt werden, natürlich mit einem umfassenden Geschäfts- und Seminarmodell.

Diese Diskussionen sind sicher zeitraubend, wer mag, sollte sie auch führen und nutzbar machen.

In Berlin soll es aber anders gehen: Disruption! — Mit „Public Open Innovation“ soll eine „Zeit der kreativen Kraniche“ soll begonnen werden. Alles konstruktive Wissen, alle interkulturellen Kompetenzen und viele multidisziplinären Fähigkeiten sind im Metropolenraum Berlin-Brandenburg vorhanden, und können täglich in Ideen und Projekte umgesetzt werden.

Leider gibt es in Berlin gibt es viele miteinander verschränkte und auch verfilzte Problemlagen, die viele unerwünschte und substanzzehrende Friktionen und Fehlentwicklungen in Berlin antreiben: Armut, Schuleprobleme, Müll, Wartezeiten, Stau und wirtschaftliche Unsicherheit sind die großen Dauerthemen.

Politik und Wirtschaft laufen nicht so, wie es der Grundlagenvertrag der Europäischen Union (AEUV-Vertrag) und die Gesetze es vorsehen. — Vieles wird heute sogar ausgebremst! — Das was einst als soziale Marktwirtschaft begründet wurde, löst sich heute in „unsichtbare Innovationen der Digitalisierung“ und in Plattform- und Kostenlos-Ökonomien auf, die mit Zukunftsworten von „Datenökonomie und Datenwertschöpfung“ beschrieben werden.
Digitalisierungsfortschritte und lokale Wertschöpfung werden jedoch von Menschen erarbeitet und organisiert.
Design Thinking, entwickelt am Hasso-Plattner-Institut findet heute breite Anwendung. Die Siemens-Innovationsmethode „Pictures-of-Future“ können auch Eltern und Pädagogen mit Kindern anwenden!

Die Früchte der Wertschöpfung müssen in der Stadt wachsen, der unintelligente Export von Daten und Kapital zerstört nach und nach jede kommunale volkswirtschaftliche Gesamtrechnung und vertreibt am Ende auch die gute Arbeit!

Lokale Medienplattformen, Presse und mediale Märkte werden deshalb bedeutsamer, als große soziale Netzwerke. Der Claim „Einfach.SmartCity.Machen: Berlin!“ steht dafür, alle Vorteile und Innovationen der „medialen Digitalisierung“ in die Stadt zurückzuholen.

Mit der Spandauer Tageszeitung und dem Mediennetzwerk Berlin ist ein „medialer Papier-Kranich“ entfaltet worden, der die Zukunft von Journalismus, Lokalmedien und Stadtgesellschaft gestalten hilft:

  • Public Open Innovation & CitizenshipMedia — jeder darf publizieren, inspirieren und einladen!
  • Kreatives Anforderungsmanagement hilft auch ohne Vor-Wissen zur kompetenten Mitbestimmung!
  • Interkulturelle mehrsprachige Kollaboration ist jederzeit umsetzbar!
  • Fragen. klären, erklären und aufklären – offene Kommunikation fördert Kreativität und Innovation!
  • Eigene Internetseiten, eCommerce, eigene & gemeinschaftliche Apps finden freie und faire Märkte!

Nicht Suchmaschinen müssen optimiert werden, sondern faire und auskömmliche Erwerbsarbeit mit guten und lebenslangen Einkommen und aufwachsenden Wohlstandseffekten in der Stadt!

Nicht ärgern! — VV einreichen!

Die ersten Schritte sollen helfen, die Zukunft der Lokalzeitungen neu zu entwickeln! Ein Spruch auf einem Büro-Bleistift der Firma IBM weist den Weg! Die Redaktion ist offen für alle Verbesserungsvorschläge!
Auch ein stadtweites soziales Netzwerk mit Video-Kommunikation könnte in Reichweite sein!

Synergie-Denken entwickeln & Kreislauf-Wirtschaftsprozesse

Europäische Städte sind auf Standortfaktoren, Arbeitsteilungen, Märkten, Rechten und Synergien aufgebaut. Als „Synergien-Plattformen“ ihrer Einwohner und Bürger, können Städte und ihre Stadtgesellschaften künftig neuen und nachhaltigen Wohlstand erschaffen und im weltweiten Wettbewerb wahren und weiter entwickeln. Wie es geht? Es steht schon hier in der Zeitung und ist eine kleine Wochenendlektüre: »SmartCitizenship«: digitale Stadtbürgerschaft.
Die Begriffe sind noch im Fluss: in jedem Fall ist es die Intention, eine inklusive, intelligent organisierte, faire und soziale Marktwirtschaft zu sichern, die alle individuellen, privaten, gemeinschaftlichen und kommunalen Wirtschaftsformen und die Kunst-, Kreativ- und Kulturwirtschaft fördert und freie Entfaltung des Individuums und freie und verhandelte gemeinschaftliche Entfaltung zulässt.

Mitmachen an der Baustelle „SmartCity“

In Berlin gibt es viel zu verbessern! — Praktische „Hacks“ und „Kiezprojekte,“ lokale Werbeaktionen und lokales Sponsoring werden durch Lokalnachrichten und Links mit großen Lesereichweiten angetrieben!
Selbst Publizieren — statt „posten!“ — Journalismus einüben & lernen — fängt auch ganz klein an!
Wie wäre es mit einer „Antrags-App“ für kommunale Kleinprojekte, statt jeweils 12 Seiten DIN A4-Formularen mit Excel-Abrechnungs-Rattenschwanz? — Wie wäre es mit Ihren Ideen und Vorschlägen?

Optimismus im Kiez, der konstruktive und kollaborative Blick mit Skizzen der Zukunft sind gefragt!

Kontakt aufnehmen ist einfach: eine Mail genügt!
info@spandauer-tageszeitung.de


Mit diesem Beitrag beginnt eine Artikelserie, die ein Alphabet kreativer Möglichkeiten für „öffentliche und kommunale Innovationen“ entfaltet und hilft, öffentliche soziale Verantwortung praktisch zu organisieren und umzusetzen. Der Papierkranich ist dafür ein kreatives Symbol, das auch Eltern mit Kindern einüben können! — Politische Parteien und Organisationen können ab 3.10.2022 mitmachen!