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Grillen umweltfreundlich?

Grillfeuer
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Am 9.Juli 2020 geben die KlimaWerkstatt Spandau und eine Expertin der Verbraucherzentrale Tips, wie Grill- und Picknick umweltfreundlicher vonstatten gehen können. „Unser Essen und damit auch sommerliches Grillen hat einen großen Einfluss auf das Klima, circa ein Drittel der klimaschädlichen Gase entfallen auf diesen Bereich. Schon mit ein paar einfachen Tricks kann man seine eigene Bilanz verbessern“, sagt Dr. Britta Schautz, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Berlin.

Grillen und Picknick ein Abfall-, Umwelt- und Klimaproblem

Rund 250.000 Tonnen Grillkohle werden in Deutschland jährlich verfeuert. Dabei enthalten 40 Prozent der Holzkohle in hiesigen Supermärkten nach einer Studie des WWF Tropenholz aus schützenswerten, artenreichen Wäldern. Beim Grillen wird oft auch Aluminiumfolie verwendet, die mit hohem Energieverbrauch hergestellt wird, und im Kontakt mit sauren, fettigen oder salzigen Lebensmitteln sogar gesundheitsschädlich sein kann.

Worauf es beim umweltfreundlichen Grillen und Picknicken ankommt, wie Abfallberge vermieden und Ressourcen geschont werden, zeigt Verbraucherschutz-Expertin Schautz zusammen mit der KlimaWerkstatt Spandau in einer sommerlichen Freiluftveranstaltung am

Donnerstag, 9. Juli 2020, von 17.00 bis 19.00 Uhr
am Lindenufer in Spandau, Ecke Lindenufer/Wasserstraße

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Mach mal schön, Spandau! Für Lebensqualität und Klimaschutz“ statt. Bei Regenwetter wird der Termin in die Jugendtheaterwerkstatt Spandau (jtw), Gelsenkircher Straße 20, 13583 Berlin verlegt.

Aktuelle Informationen:
www.klimawerkstatt-spandau.de

Anmeldung und Fragen:
Tel. 030 3979 8669 Mail info@klimawerkstatt-spandau.de

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