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Sanierung der Kammer- und Wasserstraße

Kopfsteinpflaster in der Kammerstraße
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Die Altstadt soll für Fußgänger attraktiver werden, und auch für ältere Menschen und Gehbehinderte bequemer werden. Im Zuge der Sanierung der Spandauer Altstadt erfolgt voraussichtlich ab 31.10.2019 die Sanierung der Kammerstraße und ab Frühjahr 2020 die der Wasserstraße.

Durch die Baumaßnahme wird eine Verbesserung der fussläufigen Beziehung zwischen dem Lindenufer und der Spandauer Altstadt, insbesondere für mobilitätseingeschränkte Personen, ermöglicht.

Dafür wird das vorhandene Großsteinpflaster in den Fahrbahnen ausgebaut und ebenfalls durch Großpflaster, allerdings mit einer gesägten Oberfläche, ersetzt. Somit werden eine ebene Fahrbahnoberfläche und einheitlichere Fugenbreiten erreicht, was die Nutzung erheblich verbessert.

Die Gehwegbefestigungen werden mit Mosaikpflaster erneuert.

Um einen einheitlichen Auftritt zwischen Fahrbahn und Gehweg zu gewährleisten, müssen partiell die Bordsteine neben den Fahrbahnen sowie in den Kreuzungsbereichen angepasst werden.

Ferner werden durch die Berliner Wasserbetriebe Straßenabläufe und Schächte neu gebaut oder an den neuen Straßenzustand angepasst.

Eine Neuaufteilung des Straßenquerschnitts bzw. der Einsatz anderer Materialien ist aufgrund des Denkmalschutzes nicht möglich.

Finanziert wird die Baumaßnahme aus Mitteln des Förderprogramms Städtebaulicher Denkmalschutz der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen.

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